1500 Besucher bei Spritzenhausfest der FF Stadt Traunreut

Traunreut.  Trotz des schlechten Wetters waren die Traunreuter Floriansjünger mit dem diesjährigen Spritzenhausfest zufrieden. Die Bevölkerung hatte mit ihrem zahlreinen Besuch bewiesen, dass die Feier mit Sonnenwendfeuer beliebt ist. Durch die große Fahrzeughalle konnte man auch im Trockenen feiern und am Ende waren rund 1500 Besucher über den Tag verteilt gekommen, so der 1. Vorsitzende Hermann Künzner.

Zur Spitzenzeit am Abend waren fast alle 600 Sitzplätze belegt. Aber nicht nur die eigene Bevölkerung kam, sondern auch Stammgäste aus Traunstein, Trostberg, Obing sowie Hilfsorganisationen aus dem Stadtgebiet wurden begrüßt. Neben den Grillspezialitäten war die Kuchentheke der Feuerwehrfrauen, ein wahrer Renner.
Die Spritzwand und das Kinderschminken sorgten für Unterhaltung der kleinen Besucher. Nicht fehlen durften die Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto. Die Warteschlange riss nicht ab, und so fuhren die beiden Fahrzeuge bis zur Dunkelheit rund 300 Kilometer. Ausgeholfen hat heuer die Pierlinger Wehr mit ihrem neuen Fahrzeug. Wie jedes Jahr gab es vor dem Entzünden des Feuers einen kleinen Fackelzug und nach dem Ruf „Feuer an“, warfen die Kinder und Jugendlichen die Fackeln auf den Stapel. Die Mannschaft, die für die Aufrichtung des Stapels für das Sonnwendfeuer zuständig war, hat bestens gearbeitet und gut aufgestapelt. So wurde es trotz des Regens ein gelungenes Feuer. Unter dem weit sichtbaren Funkenflug strahlte das Feuer dann auch eine angenehme Wärme ab, und musste bis zum Ende des Festes vollständig abgelöscht werden.
Die Stimmung in der Halle war sehr gut und das Hip-hei-He Trio lockte mit Oldies und modernem Rhythmen sogar einige Gäste auf die Bänke und andere nutzten die Gelegenheit das Tanzbein zu schwingen. Die Teams der verschiedenen Stationen um den Vereinsvorsitzenden Hermann Künzner funktionierten einwandfrei. „Der Mannschaft und den Feuerwehrfrauen kann man nur wieder mal ein großes Lob aussprechen“, so Künzner. Alle haben angepackt und somit zum Gelinden beigetragen. Und auch Kommandant Ingo Klepke freut sich: „Es war wie im echten Einsatz, jeder weiß, was er zu tun hat“.
Erfreulich aus Sicht der Feuerwehr war auch, dass es keinerlei Ärger gab, und die unter 16 Jahre alten Jugendlichen Verständnis für die angekündigten Maßnahmen nach dem Jugendschutzgesetz zeigten. Obwohl der eine oder andere Besucher eine erstaunliche Sitz- und Standfestigkeit bewiesen hat, musste noch alles aufgeräumt und sauber gemacht werden. Die meisten zeigten dafür aber auch Verständnis und so standen die Fahrzeuge um zwei Uhr morgens wieder einsatzklar in der Halle.

Quelle: Traunreuter Anzeiger

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