Beim 1. Förderpreis der Raiffeisenbank Trostberg-Traunreut konnte die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Traunreut den hervorragenden, mit 1500 Euro dotierten zweiten Platz erreichen.

Vereine und gemeinnützige Organisationen wurden durch den Förderpreis der Raiffeisenbank Trostberg-Traunreut motiviert, Projekte einzureichen und damit Geldpreise zu gewinnen. Nachdem man es von 24 von der Jury bewerteten Projekten unter die 15 Finalisten geschafft hatte, hieß es nun Onlinestimmen zu sammeln. Denn nur, wer letztendlich die meisten Stimmen aufweisen konnte, sollte sich über einen Geldpreis freuen. Bei Freunden, Kameraden, Verwandten, Arbeitskollegen und Nachbarn ging man eifrig auf Stimmenfang und hoffte so, eine möglichst gute Endplatzierung zu erreichen.

Ebenso mobilisierten wir Kameraden von Partner- und befreundeten Feuerwehren: Ein ganz herzlicher Dank geht an unsere Freunde in Ruhmannsfelden, Krautheim und natürlich in Trostberg, die uns tatkräftig ihre Stimmen gegeben haben!

Doch womit hat sich unsere Jugendgruppe beworben? Im Folgenden noch einmal unsere Projektbeschreibung:

„Da wir unsere Öffentlichkeitsarbeit immer visuell und auditiv unterstützen, ist nicht nur bereits ein Werbefilm unserer Jugendfeuerwehr in Arbeit, sondern auch ein eigens gestalteter Flyer der Jugendgruppe, mittels derer Jung und Alt einen Eindruck von unserer Arbeit bekommen können. Zudem wurden von unseren kreativen Kameraden Banner gestaltet, die unseren Auftritt ebenso attraktiver machen.

Um auch zukünftig und insbesondere wetterunabhängig ein ordentliches Bild bei öffentlichen Veranstaltungen abzugeben, benötigen wir einen neuen, massiven Werbestand, auf dem wir nicht nur Fernseher, sondern auch Infomaterial und kleine Geschenke für interessierte Besucher drapieren und verstauen können.

Im Rahmen dieses Projektes soll zunächst Material zum Bau des neuen Werbestandes beschafft werden. Anschließend möchten wir, gemeinsam mit den Mitgliedern unserer Jugendgruppe, den Werbestand planen und auch selbst zusammenbauen, sodass das handwerkliche Geschick der Floriansjünger gefordert und ausgebaut werden kann.“

Verena Unterstein (Jugendwart)

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